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Direktkauf Turiner Waldmeister Asperula taurina

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Asperula taurina, auch bekannt als Tauernmeister, ist eine hübsche Staude mit weißen Blüten, die im Frühsommer blühen und einen angenehmen Duft verströmen. Sie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort und einen humosen, feuchten Boden. Pro Quadratmeter sollten etwa 9-12 Pflanzen gesetzt werden, um eine schöne Ausbreitung und Blütenpracht zu erzielen.

Standort Sonnig bis halbschattig
Frosthärte Winterhart bis -20 °C
Boden Durchlässige, nährstoffreiche Böden
Wuchsbreite 30 – 50 cm
Wuchsform Horstig
Wurzel Flach
Blütenfarbe Blauviolett
Blütezeit Juni bis August
Blütenform Trichterförmig
Pflegeaufwand gering
Schnittverträglich Stark schnittverträglich
Laubabwerfend immergrün
Blattfarbe Dunkelgrün
Blattform Eiförmig bis länglich, spitz zulaufend
Früchte Nein
Verwendung Bodendecker, Steingarten, Staudenbeet
Pflanzabstand 30 – 40 cm
Pflanzbedarf je qm 9 bis 11 Pflanzen
Vergesellschaftung Vermeidet den Wuchs von anderen Pflanzen
Wasserbedarf Gering bis mittel
Bienenfreundlich Ja

Turiner Waldmeister – Eine Duftende Bereicherung für Schattige Gartenbereiche

Der Turiner Waldmeister ist eine pflegeleichte, duftende Staude, die schattige Bereiche im Garten verschönert und mit ihren zarten, sternförmigen Blüten eine naturnahe Atmosphäre schafft.

  • Botanischer Name: Asperula taurina
  • Höhe und Breite: Diese Staude erreicht eine Höhe von etwa 30 bis 40 cm und kann eine Breite von bis zu 30 cm erzielen.
  • Pflanzabstand: Ein Pflanzabstand von etwa 20 bis 30 cm ist optimal, um eine gleichmäßige Bodenbedeckung zu gewährleisten.

Wuchs

Aussehen: Asperula taurina zeichnet sich durch ihre lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter aus und bildet während der Blütezeit eine Vielzahl zarter, weißlicher bis hellrosa Blüten, die sternförmig sind und einen angenehmen Duft verströmen.

Blütezeit und -dauer: Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Juni, wobei die Staude für etwa 6 bis 8 Wochen blüht.

Standort

Standortbedingungen: Der Turiner Waldmeister gedeiht am besten an schattigen bis halbschattigen Standorten mit feuchten, gut durchlässigen Böden. Er bevorzugt humusreiche Substrate und verträgt keine staunassen Bedingungen.

Winterhärte: Der Turiner Waldmeister ist bis etwa -20°C winterhart. In strengen Wintern kann eine schützende Mulchschicht helfen, die Wurzeln vor extremen Frösten zu schützen.

Verwendung

Gartengestaltung: Der Turiner Waldmeister eignet sich hervorragend als Bodendecker für schattige Waldgärten oder unter Gehölzen. Er kann zudem in Steingärten, die im Schatten liegen, für farbliche Akzente sorgen.

Begleitpflanzen: Diese Staude harmoniert gut mit Pflanzen wie Farne, Hostas und Lungenkraut, die ebenfalls feuchte und schattige Bedingungen bevorzugen.

Pflege und Pflanztipps

Pflegehinweise: Der Turiner Waldmeister benötigt regelmäßige Bewässerung, vor allem in Trockenperioden. Staunässe sollte vermieden werden. Eine jährliche Düngung mit Kompost im Frühjahr fördert das Wachstum. Schneiden ist in der Regel nicht erforderlich, jedoch kann ein gelegentliches Entfernen verblühter Blüten den Pflanzenbestand verjüngen.

Besondere Eigenschaften: Der Turiner Waldmeister ist bekannt für seinen süßen Duft, der sich besonders beim Verwelken der Blätter entfaltet. Er ist ebenfalls für Bienen und Schmetterlinge attraktiv und eignet sich gut für naturnahe Gärten.

FAQs und zusätzliche Informationen

Welche Standortbedingungen benötigt der Turiner Waldmeister?

Der Turiner Waldmeister, auch bekannt als Asperula taurina, fühlt sich am wohlsten in halbschattigen bis schattigen Lagen. Er bevorzugt humusreichen, frischen bis feuchten Boden, der gut durchlässig sein sollte, um Staunässe zu vermeiden. Diese Pflanze gedeiht besonders gut in naturnahen Gärten oder unter Gehölzen, wo sie mit wenig Sonnenlicht auskommt.

Wie pflege ich den Turiner Waldmeister richtig?

Der Turiner Waldmeister ist relativ pflegeleicht, benötigt jedoch regelmäßige Wassergaben, besonders während Trockenperioden, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Um den Boden mit zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen, kann im Frühjahr oder Herbst Kompost eingebracht werden. Zudem empfiehlt es sich, ab und zu die Pflanzenmasse zu reduzieren, um ein Überwuchern zu verhindern und die Vitalität der Pflanze zu erhalten.

Kann der Turiner Waldmeister auch in einem Topf gepflanzt werden?

Ja, der Turiner Waldmeister kann durchaus in einem Topf kultiviert werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Topf ausreichend groß ist und das Substrat locker und humos, um den Wurzelraum optimal zu versorgen. Eine regelmäßige Bewässerung ist wichtig, um das Wachstum zu unterstützen, während überschüssiges Wasser gut abfließen kann, um Staunässe zu verhindern. Durch gelegentliche Zugaben von Flüssigdünger während der Wachstumsperiode bleibt die Pflanze gesund und kräftig.