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Angebot Hanf CBD Orangello P15 cm

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Artikelnummer: SK0051750-DE20260612-144801 Kategorie:

Die Hanf CBD Orangello Pflanze ist eine einjährige, weibliche Hanfpflanze, die aus einer Kreuzung von Sativa und Indica Sorten entstanden ist. Diese Kombination verleiht ihr robuste Wachstums- und Blüteneigenschaften. Die Wachstumsphase dauert etwa 4 bis 5 Monate, mit einer Blütezeit von Juli bis September. Unter optimalen Bedingungen kann die Pflanze eine Höhe von 1,20 bis 1,80 Metern erreichen. Sie bevorzugt ein mildes, sonniges und warmes Klima mit guter Luftzirkulation und gedeiht sowohl im Freiland als auch in grösseren Töpfen auf Balkonen oder Terrassen.
Pflegehinweis:
Zu Beginn sollte die Pflanze in einen Topf mit 6 bis 8 Litern umgetopft werden. Nach etwa einem Monat empfiehlt es sich, die Pflanze in einen grösseren 20-Liter-Topf zu setzen, um das Wachstum zu fördern.
Für den Anbau im Freien ist ein sonniger Standort mit 6 bis 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ideal. Dies kann ein Balkon, eine Terrasse oder ein Fensterbrett sein. Die Temperaturen sollten zwischen 12 °C und 30 °C liegen. Die Pflanze muss vor starkem Wind und Regen geschützt werden, damit sie nicht umknickt.
Hanf benötigt regelmässige, aber nicht zu starke Bewässerung. Es ist wichtig, Staunässe zu vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Regelmässiges Düngen fördert das gesunde Wachstum der Pflanze. Es wird empfohlen, bei jedem zweiten Giessen speziellen Hanfdünger oder Wachstumsdünger zu verwenden. Sobald die Blüten etwa 3 cm gross sind, sollte auf Blütendünger gewechselt werden.
Tipp:
Wenn die Pflanze wächst und die Blüten schwerer werden, ist es hilfreich, sie mit Stützen oder einem Netz zu stützen, um das Umknicken oder Brechen der Zweige zu verhindern. Die Ernte sollte erfolgen, wenn die Blüten voll ausgereift sind. Dies erkennt man an der Farbe und dem Zustand der Trichome. Der richtige Zeitpunkt ist wichtig für die Qualität der Ernte.

Deutscher Name

Hanf Orangello

Botanischer Name

Cannabis sativa

Eigenschaften

Hanfpflanzen sind nicht nur für ihre Blüten bekannt, sondern auch für ihre starken Fasern. Diese Fasern können zur Herstellung von Stoffen, Seilen und sogar Baustoffen verwendet werden. Hanf ist eine sehr vielseitige Pflanze mit vielen verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten.

Bodenart

durchlässig, nährstoffreich, sandig, locker, humusarm

Rückschnitt Rankhilfe/Stützhilfe Saison

Sommer, Herbst

Winterfestigkeit

nicht winterhart

Pflanzabstand

60 – 100 cm

Blütenpflanze Blütezeit

Juli – September

Blütenfarbe

Grünlich mit einem violetten oder lila Akzent.

Lebensdauer

einjährig

Von Bienen geliebt InsektenfreundIich Topfgrösse

Ø 15 cm

Ab ins Freie

Der richtige Zeitpunkt, um Hanfpflanzen ins Freie zu setzen, hängt vom Klima und den Wetterbedingungen ab. In der Regel sollten Hanfpflanzen nach den letzten Frosttagen und bei stabilen Temperaturen von mindestens 12 °C ins Freie umgepflanzt werden.
Es ist wichtig, dass die Pflanzen schrittweise an die Aussentemperaturen und das direkte Sonnenlicht gewöhnt werden, um einen „Schock“ zu vermeiden. Dafür kann man die Pflanzen in den ersten Tagen tagsüber nach draussen stellen und nachts wieder ins Haus holen, bevor sie dauerhaft im Freien bleiben. So gewöhnen Sie sich an die neuen Bedingungen und können sich optimal entwickeln.

Einwinterung

Um die Hanfpflanze im Winter zu schützen, sollte sie vor dem ersten Frost ins Haus geholt werden. Ein sonniger Fensterplatz oder Wintergarten sind ideal. Die Raumtemperatur sollte zwischen 12 °C und 20 °C liegen, und die Luftfeuchtigkeit sollte bei 40-60 % bleiben. Während der Winterruhe benötigt die Pflanze weniger Wasser und Dünger, daher sollte die Bewässerung reduziert und nur bei Bedarf gedüngt werden. Eine zusätzliche Pflanzenlampe kann das Wachstum unterstützen, falls die Pflanze weiterhin Licht benötigt. So bleibt die Pflanze gesund und kann im Frühling wieder kräftig wachsen.

max. Wuchsbreite

50 – 100 cm

max. Wuchshöhe

120 – 180 cm

Pflanzenschutz

Eine regelmässige Kontrolle der Hanfpflanzen auf Schädlinge wie Spinnmilben, Blattläuse oder Thripse ist wichtig, da sie das Wachstum beeinträchtigen können. Dazu sollten die Blättersowohl oben als auch untensowie die Stängel regelmässig auf kleine Punkte, klebrige Rückstände oder feine Gespinste überprüft werden. Bei Befall helfen biologische Mittel oder eine Schmierseifenlösung, um die Schädlinge zu bekämpfen. Auch Nützlinge wie Raubmilben oder Marienkäferlarven können zur natürlichen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden. Eine gute Luftzirkulation und das Vermeiden von Staunässe tragen zusätzlich dazu bei, die Pflanzen gesund zu halten.

Topfgewachsen Bewässerung

mässig feucht

Standort

sonnig

Gemieden von Fliegen Gemieden von Mücken Wettergefahren

Frost oder Bodenfrost, Schnee