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Trollblume ‘Alabaster‘ Super-Preis

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Artikelnummer: SK0037734-DE20260612-144801 Kategorie:
  • auch für Kübel geeignet
  • winterhart
  • insektenfreundlich
  • verträgt auch nasse Untergründe
  • pflegeleicht, robust

Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs mehrjährig, kompakt, horstig, locker-buschig, aufrecht, halbkugelig
Wuchsbreite 30 – 40 cm
Wuchshöhe 30 – 50 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe pastell- bis creme-gelb
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Mai – Juli

Blatt

Blatt 4– bis 5-fach geteilt, gelappt, gezähnt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten blühfreudig, frühblühende Sommerstaude, insektenfreundlich, winterhart
Boden frisch bis feucht, durchlässig, nährstoffreich, neutral bis leicht alkalisch
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 7 – 9 Pflanzen pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Rabatte, Beete, Gruppen, Teichrand, Kübel, Schnittblume

Die Trollblume ‚Alabaster‘ schenkt ihrer Umgebung eine bodenständige Eleganz, die mit ihren sanften Sommerblüten auf Dauer angelegt ist und mit jedem Jahr an Ausdruck gewinnt. Diese mehrjährige Staude bringt durch ihr naturhaftesn Wesen eindringliche Gartenmomente hervor, in denen Farben und Formen eine Ästhetik vermitteln, die Moderne mit Zeitlosigkeit paart. Dieses Hahnenfußgewächs konstruiert einen locker-buschigen, aufrechten Habitus, der sich auf eine Breite bis 40 cm ausdehnt. Den Hauptakteur bildet zum Saisonstart das sommergrüne Blattwerk, das sich dicht an den Wuchs anschmiegt, mittelgrün gefärbt ist und sich in vier- bis fünffach geteilte, gelappte und gezähnte Segmente gliedert. Diese fein strukturierte Belaubung formatiert sich leicht halbkugelig und ergänzt (bot.) Trollius x cultorum ‚Alabaster‘ mit aufregender Lebendigkeit – perfekt, um als Begleiter im Mai die Showbühne für die zart-farbige Blüte zu eröffnen. Sie schießen an langen, formstabilen Stängeln überwiegend aus der Pflanzenmitte bis auf eine Höhe von 50 cm heraus. In der Regel sind diese einblütig und anfangs kugelrund, was die langen Blütenblätter ermöglichen, die sich nach oben beugen und die Rundung vollziehen. Erst im Nachhinein erfolgt eine leichte Öffnung der Blütenmitte, die bis zu einer hohen Schalenform ausreift und das Pollen- sowie Nektarangebot für Nutzinsekten freilegt. Die einfachen, mittelgroßen Blüten schimmern in pastell- bis creme-gelben Nuancen, die je nach Lichteinfall alabasterhaft wirken und gelegentlich zarte grünliche Akzente an den Spitzen erkennen lassen. Bis Juli entfaltet sich eine eindrucksvolle Blütenfülle mit lieblicher Note, die einen spannenden Gegenspieler zum leichten Wildstaudencharme bildet. Das macht die Trollblume ‚Alabaster‘ zu einem Exemplar, das sich geschmackvoll in bestehende Pflanzungen integrieren lässt, in der Gruppe beliebig große Insekteninseln herstellt und als Solotänzerin, beispielsweise im Kübel, einen fantastischen Blickfang abgibt. Durch ihre Standortpräferenzen ist sie eine passende Wahl für die Randbepflanzung von Gartenteichen oder anderen Gewässerufern. Hier ist sie beispielsweise zwischen Wiesen-Schwertlilien und Wiesenrauten ein harmonischer Partner. In Beeten und Rabatten sollte sie aufgrund ihrer sanften Anmut und Ausdrucksstärke nicht fehlen. Als Schnittblume bereichert sie florale Vasen-Kreationen, wobei kühlere Temperaturen die Haltbarkeit der Stängel spürbar verlängern.

Die Trollblume ‚Alabaster‘ bildet sich am besten an einem windgeschützten, sonnigen bis halbschattigen Standort aus, an dem sie einen Platz in durchlässiger, nährstoffreicher Erde mit neutralem bis leicht alkalischem Milieu vorfindet. Ihr Wasserbedarf erstreckt sich über Frisch bis Feucht. Als Flachwurzler reagiert diese Sorte sensibel auf länger anhaltende Trockenphasen. Ein entsprechendes Gießen ist deshalb erforderlich, wenn der natürliche Niederschlag nicht ausreicht, um die Bodenfeuchte konstant aufrechtzuerhalten. Im Gegensatz dazu weist (bot.) Trollius x cultorum ‚Alabaster‘ eine gewisse Toleranz gegenüber Nässe auf, die sie auch eine kurzzeitige Überschwemmung überleben lässt. Neben eventuellem Gießen zählt eine bedarfsgerechte Nährstoffgabe zu den Pflegeaufgaben. Idealerweise verabreicht man diese im zeitigen Frühjahr, um den Neuaustrieb sowie den kompakten Wuchs zu unterstützen und die außergewöhnliche Blühfreude zu erhalten und/oder zu optimieren. Nach dem ersten Flor empfiehlt sich ein großzügiger Rückschnitt der Blütenstängel, was einen erneuten Knospenaustrieb begünstigt und der Pflanze im späteren Jahresverlauf zusätzliche Blütenmomente entlockt. Zum Ende der Saison sollten die abgestorbenen Stängel und Blätter liegenbleiben, da sie als natürlicher Kälteschutz für die Wurzeln und als Schutzraum für Insekten fungieren. Ein bodennaher Rückschnitt ist demzufolge ab Spätwinter durchzuführen, damit sich ein frischer, kompakter Austrieb entwickelt. Eine besondere Stärke offenbart sich in der ausgeprägten Frosttoleranz, denn Temperaturen bis -28,8 °C übersteht die Trollblume ‚Alabaster‘ ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen mit Bravour.