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Stacheliger Bärenklau Neu

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Artikelnummer: SK0039908-DE20260612-144801 Kategorie: Schlagwort:
  • bildet dichte Bestände
  • feinzerteiltes, stechendes Laub
  • schöne Herbstfärbung
  • großer Blütenstand
  • winterhart, pflegeleicht

Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs bogig geneigt, aufrechte Blütenstiele, bildet im Alter Ausläufer
Wuchsbreite 80 – 100 cm
Wuchshöhe 30 – 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe violettrosa
Blütenform ährenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juli – August
Duftstärke

Frucht

Frucht Kapsel
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt fiederteilig, Blattrand spitzlappig bis dornig gezähnt, starr, derb
Blattschmuck
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten dekorativ, strukturgebend, winterhart, pflegeleicht, insektenfreundlich
Boden frisch, gut durchlässig, nährstoffreich, lehmig-sandig, steinreich, pH-Wert 5,5 – 8,0
Bodendeckend nein
Jahrgang 1753 Herkunft: Algerien, Balkan
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 40 cm Pflanzabstand, 6 bis 8 Stück pro m²
Salzverträglich nein
Schneckenresistent
Standort Sonne
Verwendung Beet, Steinanlgen, Freiland, zum Schnitt
Windverträglich

Der Stachelige Bärenklau ist eine kunstgeschichtliche Legende aus dem Mittelmeerraum! (Bot.) Acanthus spinosus, ist eine von über 20 Arten der Gattung Acanthus innerhalb der Familie der Acanthusgewächse. Der Stachelige Bärenklau ist eine stattlich wirkende, recht hoch wachsende Staude. Diese Staude wächst in dichten Horsten, die im Sommer große, ährenförmige Blütenstände bilden. Die Blütenstände haben interessante, leuchtende Farben von hellem Rosa bis zu einem kräftigen purpurfarbenen Kronzipfel. Im Herbst und Winter ziert den Stacheligen Bärenklau ein ansehnlicher Fruchtstand. Ursprünglich stammt der Stachelige Bärenklau aus mediterranen Gefilden und wächst auch heute noch in den Südstaaten und den Balkanländern. Dort genießt sie die sonnigen Regionen, um sich auszudehnen und wild zu wachsen. Regional ist die Pflanze als Dornbären-Verschluss bekannt. Bei uns ist er seit rund vierhundert Jahren in Kultur. Aufgrund seiner Herkunft bevorzugt der Stachelige Bärenklau auch hier die sonnigen gelegenen Standorte, um sich in vollem Umfang zu entwickeln. Der Stachelige Bärenklau schmückt sich mit großen, dunkelgrünen Blättern, die fiederteilig geformt und außen gezähnt sind. Diese äußerst dekorativen Formen wurden häufig als Vorlage für Ornamente und Verzierungen von Gemälden, Säulen und Fassaden verwendet. So stand der Stachelige Bärenklau nicht grundlos mit seinen fiederspaltigen, markanten Blättern für zahlreiche bekannte Kunstwerke Modell.

Der Stachelige Bärenklau bevorzugt lehmig-sandige und frische Böden. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Erde durchlässig und nährstoffreich ist. Staunässe verträgt die Pflanze nicht. Ein pH-Wert des Bodens von 5,5 bis 8,0 ist ideal. Richtig gepflanzt, ist der Stachelige Bärenklau ein interessantes Highlight im Garten. In einem Garten entsteht durch den Stacheligen Bärenklau ein schöner Anblick. Er verleiht der Fläche oder dem Beet einen edlen Anstrich. Die Staude passt gut in einen freien, naturnahen Garten oder auf steinige Anlagen, um hier mit ihrer ganzen Pracht zu glänzen. Mit der eleganten und prachtvollen Wirkung lassen sich Mauern, Brunnen und Steinstufen perfekt mit Stacheligem Bärenklau ergänzen. Auf einem Quadratmeter Fläche finden sechs bis acht Pflanzen ausreichenden Platz, um sich schön zu entwickeln. Der Stachelige Bärenklau passt perfekt zu Lilien, Iris, Schleierkraut oder Schafgarbe und eignet sich durch seine Höhe für das hintere Staudenbeet sowie für kleine Gruppierungen. Doch Vorsicht: Stacheliger Bärenklau hat einen großen Drang sich in die Breite zu legen. Mit einem Durchmesser von 80 bis 100 cm kann er kleine Nachbarpflanzen schnell verdrängen. Der Stachelige Bärenklau blüht von Juli bis August. In dieser Zeit benötigt er regelmäßige Wassergaben. Kurze Trockenheiten verträgt die Pflanze gut.