- benötigt keinen Schnitt
- trägt früh viele Zapfen
- langsamer Wuchs
- geeignet für Kübelhaltung
- robuste Sorte
Wuchs
| Als Kübelpflanze geeignet |
|
| Wuchs |
kegelförmig, unregelmäßig, buschig, langsam |
| Wuchsbreite |
150 – 200 cm |
| Wuchsgeschwindigkeit |
5 – 8 cm/Jahr |
| Wuchshöhe |
150 – 250 cm |
Frucht
| Frucht |
Zapfen |
| Fruchtschmuck |
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Blatt
| Blatt |
nadelförmig |
| Blattgesundheit |
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| Laub |
immergrün |
| Nadelfarbe |
blau |
Sonstige
| Besonderheiten |
hat als Jungpflanze schon Zapfen, weiche Nadeln |
| Boden |
durchlässig, sandig-humos, locker, frisch |
| Standort |
Sonne bis Halbschatten |
| Verwendung |
einzeln oder in Gruppe, Friedhof, kleine Gärten |
| Wurzelsystem |
Tiefwurzler |
| Züchter |
GOTELLI, USA |
Die Seidenkiefer ‚Macopin‘ fällt durch ihre pyramidenähnliche Form auf. Die Pflanze wächst strauchförmig und erfreut ihre Betrachter durch ihre wunderschöne blaugrüne Farbe. Ihre Nadeln sind lang und dünn und prägen das Bild der Pflanze. Im Frühling setzen sich schmale, grüne Triebe von den alten Nadeln ab. Kurze Blütenzapfen schimmern in kleinen Gruppen an den Spitzen der Zweige. Während der Sommermonate entstehen an (bot.) Pinus strobus ‚Macopin‘ dekorative, braune Zapfen. Die Pflanze wirkt einzeln und als Gruppe wunderschön. Als Solitär schmückt sie einen Balkon oder hebt einen Pflanzkübel hervor. Die Kiefer bildet einen ungewöhnlichen Hintergrund für Staudenrabatten. Ihre Farbe bringt Ruhe in bunt blühende Blumenbeete. Flächen mit verschiedenen graugrünen Pflanzen fasst sie optisch zusammen. Ein Übergangsbereich zwischen strengen Formgehölzen und einer Wiese mit Wildcharakter gewinnt durch die Seidenkiefer ‚Macopin‘ einen aparten Ausdruck. Pinus strobus ‚Macopin‘ wächst als Strauch und bleibt mit über zwei Metern niedrig. Pflanzenfreunde schätzen die dekorative Pflanze im Vorgarten. Sie bietet den Bewohnern einen direkten Blick auf die gelben Blütenzapfen und die hängenden, zylindrischen Früchte. Die Nadeln der Sorte stehen in dichten Büscheln und sind besonders weich. Deshalb eignet sich die Kiefer außergewöhnlich gut für Sitz- und Ruheplätze oder verschönert das Umfeld eines Spielplatzes. Als Band bildet die Seidenkiefer ‚Macopin‘ einen prächtigen Abschluss vor einem Garten. Die Sorte wächst auf steinigem Sandboden und strukturiert wunderbar eine Fläche. Als große Gruppe modelliert die Pflanze elegant eine Böschung, verhüllt kahle Hecken oder macht eine langweilige Gartenecke zu einem einladenden Hingucker. Als einzelne Pflanze bringt sie dezente Farbe auf ein Grab. In Tröge gepflanzt ziert die Kiefer Dachgärten.
Früh blühende Zwiebelblumen oder Blütensträucher ergeben ein luftiges Bild mit dem Gehölz. Im Sommer umgibt sich die Kiefer mit leuchtenden, niedrigen Dahlien. Im Herbst verbinden sich Kiefer und Begleitgräser zu einer delikaten Farbkomposition. In den Wintermonaten ziert sich Pinus strobus ‚Macopin‘ mit Raureif, Schnee oder Lichtern. Die Seidenkiefer ‚Macopin‘ ist anspruchslos. Sie wächst in durchlässiger, sandig-humoser Erde, in normaler Gartenerde und verträgt geringe Kalkanteile. Auf kompaktem, lehmartigem Boden mit Staunässe gedeiht sie nicht. Auf solchen Standorten lockern Zugaben aus Sand, Kies oder Split die Erde auf und ergeben ein durchlässiges Substrat. Auf sehr mageren Pflanzstellen sorgt die Zugabe von Kompost für eine verträgliche Mixtur. Die Pflanze mag gerne Sonne, wächst an halbschattigen Stellen und freut sich über warme Standorte. Liebhaber pflanzen sie in den Monaten März bis Ende Oktober, dann wächst sie gut an. Als immergrünes Nadelgehölz verdunstet sie in den Wintermonaten Wasser. Damit sie in dieser Zeit nicht vertrocknet, bekommt sie vor dem Winter sowie an frostfreien Tagen ausgiebig Wasser. Pflanzenfreunde schätzen die schöne, natürliche Form und verzichten auf einen Rückschnitt. Sie entfernen trockene oder beschädigte Zweige. Zum Start in die neue Vegetationsperiode erhält der Strauch Kompost sowie Mulch. Pinus strobus ‚Macopin‘ wächst langsam und bietet ihren Pflanzenfreunden viele Jahre einen markanten Anblick.